Asthma (Schwere Atemnot)

Bei Asthma handelt es sich um eine wandelnde und rückbildungsfähige Verengung der Atemwege mit mehr oder weniger schweren Anfällen von Atemnot.

Häufigkeit
Die Zahl der Betroffenen wird auf 1 4% geschätzt. Dies bedeutet, dass in Deutschland ca. 0,6 2,4 Millionen Menschen an Asthma leiden.

Mögliche Auslöser und negative Faktoren


Erscheinungsbild

Zum typischen Krankheitsbild gehören die Anfälle von plötzlich auftretender Atemnot. Diese Anfälle können kurzfristig in leichter, schwerer, aber manchmal auch in lebensbedrohender Stärke auftreten.

Mögliche negative beeinflussende Faktoren

Herkömmliche Behandlungsmethoden

Die Behandlung am Toten Meer

Am ersten Tag werden die Patienten vom Gebietsarzt untersucht. Es wird eine individuelle Therapie erstellt und besprochen. Der Arzt hat eigentlich mehr eine beobachtende, beratende und betreuende Funktion.
Hier ist es die Luft, die therapierend wirkt. Die Patienten sind meist schon nach zehn Tagen, nachdem der Körper sich auf das Klima eingestellt hat, frei von Anfällen.  In dieser Zeit können auch die Medikamente (besonders Cortison) reduziert und dann sehr häufig ganz abgesetzt werden.
Die Behandlung besteht aus Luft, Sonne und Ruhe. Zu Beginn wird die Behandlung durch zusätzliche Inhalation unterstützt. Täglich erfolgt ein Atemund Bewegungstraining.
Am Ende der Klimatherapie wird eine Abschlussuntersuchung und medizinischer Bericht erstellt.
  
  Behandlungsdaten

empfohlener Therapiezeitraum:        

empfohlene Dauer:

Ganzjährig

4 - 5 Wochen